Twitter einfach erklärt

Nein, ich werde jetzt sicherlich nicht damit anfangen, Twitter als 1010te zu erklären. Es gibt aber unter diesen unzähligen Erklärungsversuchen einen, der mir aktuell einfach am bemerkenswertesten scheint. Dirk Baranek hat bereits vor einem Jahr in seinem Artikel Twitter für Anfänger Sinn, Nutzen und Benutzung dieses, inzwischen wichtigsten, Social Media Tools, verständlich und nachvollziehbar erklärt. Vor allem geht Dirk auch auf den Punkt ein, der immer noch für die größten Missverständnisse und für manch ablehnende Haltung gegenüber Twitter verantwortlich ist. Sie entscheiden, was Sie lesen wollen, welche Tweets für Sie relevante Informationen sind und was eben nicht. Sie sind auch dafür verantwortlich, wie Sie wahrgenommen werden und von wem.

Ratsam ist es, erstmal ein paar Tage so fünf bis zehn Einträge pro Tag zu schreiben. Überlegen Sie: Will ich das jetzt preisgeben? Ist die Anonymität Dritter gewährleistet? Für wen ist das wenigstens ein bisschen relevant? Keine Bange: manchmal sind es die scheinbar banalen, kleinen Dinge, die die Nutzer interessieren. Übrigens: mit etwas Humor und leichter Selbstironie geht alles etwas besser. Auf Twitter nehmen sich die wenigsten total ernst. Langweiler. Moralisten. Will man auf Dauer nicht lesen.

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