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Social Media Kommunikation-Alles Facebook oder was

Frühlingserwachen ist ja was sehr Schönes. Noch schöner finde ich, wenn dieses Erwachen sich auch auf ganz andere Bereiche ausdehnt. So zum Beispiel aktuell darauf, dass Facebook nicht die Welt und genauso wenig die einzige brauchbare Social Media Marketing Plattform ist. Für viele der, besonders in den letzten Jahren, neu geborenen Kommunikations-experten, scheint es ein sehr unangenehmes Erwachen.

Den Anstoß zu diesem Artikel gaben mir die Beiträge bei Social Secrets und Indiskretion Ehrensache die sich mit den Reaktionen auf geänderte Regeln bei Facebook sehr unterhaltsam auseinander setzen. Beide haben meine volle Zustimmung.

Facebook kann doch jeder!“ und „Wir machen irgendwas mit Facebook, das genügt und kostet nix!“ war ja nun wirklich lange genug die allgemeine Meinung, derer die glaubten Social Media Marketing verstanden zu haben. Warum es auf diesem Blog hier zum Thema „Social Media Irgendwas“ auch recht ruhig geworden war, in den letzten Monaten. Keiner wollte wissen, dass es eine professionelle Social Media Strategie, oder gar ein Gesamtkonzept für die Marken Kommunikation braucht, um neue „Marketing Kanäle“ (mag die Bezeichnung nicht, habe nur gerade keine bessere, die jeder versteht) zu erobern. Die Aufregung, dass Facebook ja eine „Datenkrake“ sei und Geld mit den Informationen der Nutzer verdient, ist ja schnell verflogen. Soweit waren ja alle dann doch einsichtig, dass diese Plattform zwar kostenlos, aber eben nicht umsonst ist. Auch versteht jeder, der sich ein bisschen Zeit dafür nimmt, sehr schnell und einfach wie alles so funktioniert auf Facebook. Naja, zumindest die Technik ist schnell erlernt und angewendet. Schnell und einfach bekommt ja auch jeder lauter Bekannte präsentiert, die bereits bei Facebook sind und mancher wundert sich, woher die beim Facebook denn wissen das ich die Leute kenne. Auch wird eine neue Seite recht schnell von vielen „geliked“ und das Gefühl wächst „Das läuft ja richtig gut hier!“, war ja alles total einfach.

Hobby oder Marke?

Natürlich erreicht man über Facebook wahnsinnig viele Leute. Wer bei seiner Geburtstagsparty unter „Polizeischutz“ stand, weil irgendwer seine private Einladung als Veranstaltung bei Facebook öffentlich gepostet hat, wird das sicherlich bestätigen. Auch für alle möglichen Freizeit Aktivitäten finden sich dort sehr schnell viele Gleichgesinnte, Mitstreiter die in den unzähligen Gruppen mehr oder weniger aktiv sind. Ob Kultur, Sport, virtueller Flohmarkt oder die unzähligen „Du kommst aus…“ Dorfseiten, Fotos, Sprüche, Gags und alles was es noch an Hobbys und Unterhaltung gibt, die Seiten wachsen sehr schnell und auf manchen findet auch tatsächlich sehr viel Interaktion statt. Es entsteht der Eindruck, manch einer ist nur durch seine Facebook Seite zu einer richtigen Berühmtheit geworden… Doch Moment mal! Beim genauen hinsehen fällt auf, da sind noch ganz andere Plattformen involviert. Denn ohne YouTube kein virtueller Video Star. Ohne Instagram & Co. wäre manch toller Fotografen mir gänzlich unbekannt und viele andere Begabungen, würden auf ein sehr kleines Publikum beschränkt bleiben, würden nicht die klassischen Lokalblätter, oder weit verbreitete Blogs und Twitter darüber berichten. Ach ja und natürlich gibt es viele Marken und Prominente, die auf ihren Seiten tausende „Likes“ haben. Doch auch da ein kleines biestiges „Moment mal!“… Die waren großteils bereits prominent, lange bevor der Student in Amerika sein Freundebuch erfunden hatte. Mir fällt so gar keine Marke ein, die durch Facebook zur Marke geworden wäre – außer Facebook und Mark Zuckerberg selber natürlich – und auch kein einziges Produkt, dass nur durch Facebook reißenden Absatz erlangt hat. [Denen die da schlauer sind als ich steht natürlich die Kommentarfunktion offen, meine Wissenslücken zu schließen] Vielleicht gibt es kleine Nischen, die ich nicht bemerkt habe, da es eventuell nicht meine Nischen sind, ich also nicht in der entsprechenden Interessen-Gruppe unterwegs bin. Doch auch ein Nischen Produkt benötigt üblicher Weise noch weitere Medien, um zur bekannten Marke zu werden.

Profis arbeiten mit Profis und die kosten nun mal Geld!

Womit ich bei der „gemeinsten“ aller Tatsachen angelangt bin, die es rund um das Thema Facebook und Social Media Marketing gibt. Markenbildung und aktive Vermarktung über Facebook, dass gibt es nicht und Social Media Marketing ist ein Wortspiel, dass im wirklichen Markt einsam sterben müsste, ohne die Menschen die klassische Kommunikations-Instrumente genauso beherrschen, wie die neuen Medien, oder eben die sogenannten „Social Medias“. Diese Menschen haben eine Berufsausbildung die eines oder mehrere Bereiche abdeckt, die unter dem großen Dach „Kommunikation“ zu finden sind. Dazu haben sie sich selber bereits viele Jahre in den neuen Medien bewegt. All die Fehler, die gemacht werden können, in der Kommunikation via Internet Plattformen, haben diese Profis längst gemacht. Wenn nicht selber, dann waren sie zumindest schon dabei, wie andere sie gemacht haben. Sie haben so die eigenen Lehren daraus gezogen. Daher wissen sie auch, dass es vollkommener Blödsinn ist, einfach mal schnell eine Facebook Seite einzurichten, im Glauben damit sei bereits der große Wurf gelungen… Zur Zeit streiken ja einige Piloten, weil sie für ihre Arbeit mehr Geld haben möchten. Ärgerlich für jeden, der auf irgendeinem Flughafen gestrandet ist, oder mit der Bahn weiter fahren muss. Verständlich für jeden, der für sich in Anspruch nimmt, dass seine professionelle Arbeit auch angemessen bezahlt wird. Es gibt sicherlich Menschen, die Flug-Simulations-Spiele beherrschen. Ich vermute mal, dass bei diesen Spielen die Cockpit Technik recht real nachgebildet ist, ein Gamer also recht gut wüsste, wozu die Instrumente im Flieger alle da sind und wie sie bedient werden. Würde jetzt wirklich jemand auf die Idee kommen, anstelle der streikenden Piloten, einen dieser Gamer an den Steuerknüppel einer großen Passiermaschine zu setzen, nur weil der ahnt wie die Technik funktioniert? Ok… ich nehme die Bahn und gehe davon aus, dass dort ein ausgebildeter Lokführer vorne sitzt und nicht jemand der sich in seiner Freizeit… 😉

 

Social Media Frühstückchen

Die Bezeichnung „Social Media Marketing“ wird ja seit einiger Zeit sehr inflationär verwendet. Alles was irgendwie mit Kommunikation über das Medium Internet zu tun hat, heißt neuerdings „Social Media Kommunikation“ und jeder der weiß, wie Twitter, Facebook und Xing bedient werden, ist ein „Social Media Experte“. Es gibt sehr viele Bücher und das Netz ist voll von Leitfäden und Regelwerken. Was heißt aber nun tatsächlich „Social Media“ und wer kann, sollte oder sollte eben nicht, Marketing und Social Media miteinander verbinden? Diese Frage bleibt immer noch bei vielen unbeantwortet. Aus gutem Grunde, denn aktuell sind die meisten Unternehmen und Unternehmer gar nicht bereit, von klassischem Business Marketing auf Social Media Marketing umzudenken. So kommt es, dass selbsternannte Experten, die mit dem werben was die Geschäftswelt großenteils hören will, mit Kennzahlen, alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen. Die Unternehmer aber, die glauben jetzt echt Social Media Marketing zu machen, wundern sich. Weil zwar Tausende Fans und Follower auf Gewinnspiel und ähnliches angesprungen sind, statt aber nun viel mehr zu kaufen, wird da sogar noch gemeckert und kritisiert. Andere Experten sind dann gefordert, diesen enttäuschten „Jungsocialmediens“ Krisenkommunikation im Social Web zu verkaufen. Am Ende stehen diese Unternehmer dann, um einige Euros ärmer und immer noch nicht erfolgreicher, da und verteufeln dieses ganze unnütze Social Media Zeugs.

Nun gibt es aber ja auch immer mehr Beispiele, da hat das mit dem „Social Media Marketing“ richtig gut funktioniert. Na gut, diese Beispiele sind nicht unbedingt jedem bekannt. Fallen doch die Firmennamen nicht durch große Fernsehwerbung oder ganzseitige Zeitungsanzeigen auf, aber dafür haben diese Unternehmen zufriedenere Stammkunden und stabilere Umsätze, als viele bekannte Markenfirmen. Ganz heimlich, still und leise werden diese „No Names“ auch noch immer bekannter und tauchen plötzlich in den „alten Medien“ auf. Nicht in teuer gekauften Werbeanzeigen, sondern unter z. B. erfolgreicher Gründer oder innovatives Unternehmen…

Wer jetzt auf Prioritäten und Ziele seines eigenen Unternehmens, oder auch für die eigene Person, schaut und dabei feststellt, dass er doch auch lieber über wachsende Umsätze und zufriedene Stammkunden bekannt werden möchte, als durch statistisch große Zahlen ohne „Fleisch am Knochen“, für den schreibe ich zukünftig das „Social Media Frühstückchen“. Nicht täglich, aber immer morgens – Frühstück ist ja bekanntlich am Tagesanfang am sinnvollsten – werde ich also ein Frühstücksbuffet zusammen stellen, aus dem jeder sich das heraus wählt, das ihm schmeckt bzw. von dem er glaubt, dass es ihm gut tut. Natürlich sind Wünsche herzlich willkommen. Wenn Sie also etwas vermissen, oder zu einem der Frühstücksangebote noch ein bisschen Würze haben möchten, dann freue ich mich auf ihre Kommentare. Manches kann aber tatsächlich nicht in einem Blog oder Buch ausreichend beschrieben werden. Blättern Sie ein wenig zurück in diesem Blog und Sie entdecken den Artikel „Kennen Sie jemanden der das Radfahren gelernt hat, weil er ein Buch darüber gelesen hat?“ Mit dem „Social Media Frühstückchen“ können Sie aber vielleicht für sich sehr viel besser entscheiden, ob Sie überhaupt das Radfahren lernen wollen. Bevor Sie für ein angebliches „Superhochleistungsfahrrad“ viel Geld ausgeben, um nachher damit „Superhochleistungsrasant“ gegen die Wand zu klatschen.

Vorab schon einmal ein Überblick, was denn so alles auf dem Buffet stehen wird:

Müsli: Eine bunte Mischung von gesunden Sachen, die eine stabile Grundlage bieten… Hier finden Sie also nach und nach die Grundlagen, die den Unterschied zwischen klassischem und socialmedialem Marketing deutlich machen.

Brötchen: Hier stelle ich Ihnen die verschiedenen Plattformen und Möglichkeiten vor, die als Social Medium genutzt werden. Vielleicht gibt es hier aber auch einfach nur einen Link zu dem entsprechenden Insider, der ihnen viel mehr zu der jeweiligen Plattform aufgeschrieben hat. Eventuell findet sich aber auch so nach und nach der eine oder andere Gastautor hier ein. Frei nach der Devise „Ich weiß zwar nicht alles, aber ich weiß wen ich fragen muss um alles ganz genau zu erfahren“

Kaffee: Der Muntermacher darf natürlich auch nicht fehlen und was motiviert mehr, als erfolgreiche Beispiele, die zeigen, dass es sich lohnt, sich auf den Weg in neue Gefilde zu machen. Wenn Sie sich schon als Muntermacher verstehen, also schon erste Erfolge mit dem Social Web erzielt haben, freue ich mich auf einen Hinweis und nehme Sie gerne auf in die Kaffeebar.

Obst: Im Obstkorb finden Sie zukünftig, die kleinen Helferlein, die Ihnen vieles im täglichen Umgang mit den Social Medias leichter machen. Vitamine ohne die manch einer schnell schlapp machen könnte, weil ja Social Media Marketing tatsächlich Geduld und Durchhaltevermögen braucht. In der Natur wachsen die süßesten, größten Früchte ja auch nur auf den Bäumen, die Zeit und Pflege hatten ein stabiles Wurzelwerk zu bekommen. Wenn Sie also beim Pflanzen ihres Social Media Bäumchens genug Zeit und Geduld investieren und mit Zuneigung und Begeisterung die Wurzelbildung fördern, dann besteht eine wirklich große Chance, dass auch Sie zukünftig süße, saftige Früchte ernten können.

Fehlt noch das kleine Leckerle ohne das Ihr persönliches Frühstück unvollständig ist? Das, wie ich finde, schönste am Social Web ist, dass jeder etwas dazu beitragen kann. In einem Blog geht das über die Kommentare, die Sie unterhalb dieses Artikels eintragen können 😉

Es war einmal…

Ein Mann in Amerika, der wohnte an einer Überlandstraße und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot-Dogs am Straßenrand.

Seine Ohren waren nicht mehr so gut, darum hörte er nie Radio. Seine Augen waren nicht so gut, darum las er nie Zeitung. Gut aber waren seine Hot-Dogs, die er verkaufte und er stellte Schilder an die Straße und rief:“Ein Hot-Dog gefällig?“ Und immer mehr Leute kauften bei ihm.

Er erhöhte seine Bestellung für Würstchen und Brötchen. Er kaufte sicher einen größeren Ofen, um mit dem Geschäft Schritt zu halten. Schließlich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück. Und Folgendes geschah:

Der Sohn sagte:“ Vater, hast du denn nicht im Radio gehört? Hast du denn nicht in der Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht vor die Hunde.“ Worauf sich der Vater sagte:“Mein Sohn war auf dem College. Er liest Zeitung und hört Radio. Er wird es ja wohl wissen.“

Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, sich selber an die Straße zu stellen und seine Hot-Dogs anzupreisen. Praktisch über Nacht brach sein Geschät zusammen.

„Du hast recht mein Junge“, sagte der Vater zum Sohn, „wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession.“

*Aus der New York Times, 1992

Ach Sie denken gerade:“Ja Ja, wir haben ja im Moment auch eine riesige Krise…“ nicken vielleicht sogar dabei mit dem Kopf, weil ja alles wirklich ganz düster aussieht? Ihnen könnte das ja sicherlich nicht passieren, einfach ein funktionierendes Geschäft sterben lassen, nur weil in der Zeitung steht, dass wir die größte Weltwirtschaftskrise der Nachkriegszeit haben.

Na ja, natürlich haben sie auch sicherheitshalber die Ausgaben ein wenig runter geschraubt. Selbstverständlich wird am Marketing eingespart und die Mitarbeiter die entbehrlich sind wurden dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt. Ok, der Einkauf weiß natürlich Bescheid, es ist Krise also ist es ganz logisch nicht mehr die teuren Qualitätsmaterialien zu verarbeiten, die Kosten müssen ja niedrig gehalten werden so zu Krisenzeiten. Messestand?!? Na wer soll sich dass denn leisten können, ist doch Krise gerade…

Nein, Nein Sie würden nie ein funktionierendes Geschäft sterben lassen, nur weil überall Krise gerufen wird.

Die Macht des Social Media Marketing

Social Media Marketing für KMU

am 10.10.09 von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Mercure Walsrode

Gottlieb Daimler Straße 11, 29664 Walsrode

Ihr Name, ihr Unternehmen ist sicherlich schon häufig im Internet aufgetaucht und verewigt. Wie Sie im Netz gesehen werden, können sie aktiv beeinflussen, mit Social Media Marketing.
Sie kennen vielleicht viele Gründe, die gegen Social Media Marketing für klein- und mittelständische Unternehmen sprechen, es gibt aber nur einen Einzigen, der tatsächlich stimmt: „Wenn Sie nicht wissen, wie Social Media Marketing wirklich funktioniert, lassen Sie die Finger davon…“ – Oder lernen Sie es einfach!
Die Begriffe Social Media Marketing und Web2.0 stehen für das „Mitmachinternet“, genauer für die neue Form der Kundenansprache, Kundengewinnung und Kundenbindung.
Waren bisherige Marketingmedien vorwiegend Werbung, die einseitig auf den potenziellen Interessenten ein-prasselte – oft laut, selten wirklich zielgerichtet und der Erfolg meistens auch nur mäßig messbar – so findet im Web2.0 eine echte Markenkommunikation statt. Unternehmer präsentieren nicht nur ihr Angebot, sondern sie kommen mit ihren potenziellen Kunden ins Gespräch. Aus dem Medium (Botschaftsträger) kommen nicht mehr nur Botschaften heraus, sondern im „sozialen Medium“ fließen auch Informationen, Antworten und konstruktive Kritiken zurück.
In diesem Workshop entwickeln wir gemeinsam Ihre Social Media-Strategie, richten die für Ihr Unternehmensziel nutzbringenden Präsenzen ein und beleuchten alle Aspekte, die Sie bisher vielleicht noch von diesem Thema abgeschreckt haben. Natürlich erfahren Sie auch, was schief gehen kann, aber mit professioneller Unterstützung eben auch gut gehen wird.
Aller Anfang ist nur schwer, wenn man die ersten Schritte alleine laufen muss. Wie Sie starten, welche Foren Sie wie nutzen können und was in Ihrem Blog stehen sollte, erfahren Sie in diesem Workshop. So schlagen Sie von Anfang an den richtigen Weg ein und werden dadurch schnell und sicher an Ihr Ziel gelangen.

Benefit:
Für Fragen und Hilfestellungen rund um Marketing und Kommunikation auch außerhalb des Web2.0 stehe ich Ihnen als Coach für Vertrieb und Marketing jederzeit gern zur Verfügung. Auch in den folgenden drei Monaten werde ich Sie gerne auf ihrem Weg zu einem dauerhaft erfolgreichen Social Media Marketing unterstützen.
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Anmeldung und Zahlung:
Bitte melden Sie sich über die Kommentarfunktion in diesem Blog, das Antwortfax oder per Email an a.dorsch@marketing-easy.de bis Montag, 06.10.2009 an. Beachten Sie dazu auch die AGB.

Im Teilnehmerbeitrag von 250 € zzgl. 19% MwSt. ist neben dem kompletten Seminar auch ein hervorragendes Catering enthalten, ebenso wie der begleitende Support in den ersten drei Monaten ihrer Social Media Aktivitäten.
Den Teilnahmebetrag 297,50 € p.P. überweisen Sie bitte bis spätestens Montag, 06.10.2009 eintreffend an: Siehe AGB
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Die Inhalte:

Konzept für die Social Media Nutzung:
Bevor Sie in die große Welt des Web2.0 aufbrechen, empfiehlt es sich, ein klares Konzept zu erstellen. Es tritt ja auch keiner eine große Reise an, ohne vorher die Reiseroute und das Ziel zu bestimmen.
Beantworten Sie sich also im Vorfeld folgende Fragen:

  • Was will ich erreichen?
  • Wen will ich erreichen?
  • Wie viel Zeit und Geld kann und will ich investieren?
  • Was sind die 3-5 Begriffe, die meine Firma und/oder mein Angebot am besten beschreiben?
  • Was sind die 3-5 Begriffe; die meine Zielgruppe am besten beschreiben?
  • Womit unterscheide ich mich am deutlichsten von meinen Mitbewerbern?
  • Wie viel möchte ich von meiner Persönlichkeit einfließen lassen?
  • Was können oder sollen meine Mitarbeiter beitragen/übernehmen?

Warum diese Fragen wichtig sind und wie Sie aus den Antworten Ihr eigenes Social Media Konzept erstellen, werden wir im Rahmen des Workshops gemeinsam erarbeiten. Falls Sie bei der Beantwortung der Fragen nicht so recht weiter wissen, helfe ich natürlich gerne.

Einrichten der Online-Präsenzen:
Bringen Sie bitte wenn möglich ihren eigenen Laptop mit, dann können wir Ihre Profile in den verschiedenen Social Networks gleich vor Ort einrichten. Einige Portraitfotos, auf denen Sie sich in Ihrer Person wirklich gut wieder gegeben sehen, sollten Sie auf ihrem Laptop haben. Wir werden daraus das passende Profilbild heraussuchen und wenn nötig ein bisschen „aufpeppen“
Auch Firmenlogo und anderes Ihrer CI entsprechendes Material sollten Sie mit an Bord haben, damit wir Ihren Corporate Blog einrichten können.

Was haben Social Media Marketing und Harley Davidson gemeinsam?

Na das beides in den USA geboren wurde, das ist noch jedem klar. Es gibt aber noch einige Gemeinsamkeiten, die nicht so offensichtlich sind und um die soll es hier gehen.

Ein Harley Davidson Motor ist sehr einfach aufgebaut, jeder der ein bisschen was von Technik versteht, kann daran herum schrauben. Es gibt unendlich viele Zubehör Teile, so dass auch das Umbauen des kompletten Motorrades ziemlich einfach scheint. Genau das ist auch der Grund, warum so sehr viele selbst ernannte Harley Schrauber an diesen so einfach aufgebauten Maschinen basteln und bauen. Auf den ersten Blick sieht ja manches auch ganz prima aus und meistens laufen die Motoren. Nun hat Harley Davidson ja den Ruf, selbst bei weniger Motorradaffinen Menschen, dass die Maschienen dauernd kaputt sind. Man müsse ja nach jeder gefahrenen Stunde mit einer Harley mindestens zwei Stunden Schrauberei in Kauf nehmen, so wird oft behauptet. Keiner fragt sich, wie es eigentlich angehen kann, dass diese Motorrad Marke weltweit so beliebt und erfolgreich ist, obwohl sie doch scheinbar ständig kaputt sind, die schönen Maschinen. Die Antwort ist aber auch zu einfach, als das sie jemand hören wollte. In Milwaukee werden zuverlässige stabile Motorräder produziert, ein Harley Motor ist für Jahrzehnte gebaut und bei sachgemäßer Behandlung absolut unkaputtbar.  Wenn aber all die selbsternannten Harley Schrauber anfangen daran zu basteln und zu werkeln, ist das häufig eben nicht sachgemäß und deshalb gehen die Maschinen danach häufiger kaputt als andere. Auch sind die Zubehörteile, die oft sehr viel weniger kosten als die original Teile aus Milwaukee, bei unprofessioneller Montage eben anfälliger. Inzwischen haben das ja auch die meisten Harley Fahrer verstanden und außerdem sind die Hobby Schrauber von früher heute auch echte Profis, die aus ihren Fehlern von damals gelernt haben. Heute sieht man also nur noch selten einen fluchenden Harley Fahrer am Straßenrand stehen, weil seine Maschine hält. Der Ruf, hängt zwar immer noch in der Luft, aber ein schlechtes Image kriegt man ja immer schneller als das man es wieder los wird.

Diejenigen, die bereits im Social Media Bereich arbeiten, wissen jetzt schon worauf ich hier hinaus will. Denn genau das gleiche passiert gerade für dieses wirklich einfache Marketing Tool Social Media. Immer mehr selbst ernannte Experten tauchen auf, die auf gut Glück hier und da ein bisschen Social Media werkeln, ein nettes Network hier ein bisschen Microblogging dort und fertig ist eine zu allem Übel auch noch Social Media „Kampagne“ genannte Katastrophe. Da werden „Zubehörteile“ verhökert, die wahnsinnig schnell ganz viele Kontakte oder Follower versprechen und überhaupt ist plötzlich alles Social was so durch das WWW schwirrt. Nun ist diese Entwicklung noch recht frisch und trotzdem gibt es die ersten „Das taugt doch nichts“ Rufer, denn nach dem halbherzigen und unprofessionellen Herumgebastle  hat natürlich diese „Kampagne“ nicht funktioniert. Dabei ist Social Media Marketing tatsächlich ein hervorragend funktionierendes Marketing Tool, das richtig angefangen und professionell geplant, wirklich dauerhafte Erfolge nachweisen kann. Nur eben nicht für die, die meinen weil es ja so einfach ist, wäre es auch leicht zu machen. Lesen Sie hier „warum ich nicht mehr twittere“ was dabei herauskommen kann, wenn zu viele selbst ernannte Experten ihren Werbemüll auf die Social Networker schütten…

Bevor jetzt also das Image von Social Media genauso kaputt gebastelt wird, wie einst die Harley Davidson, lassen Sie doch bitte die Finger von denjenigen Hobby Social Media Bastlern, die ihnen einen Haufen Blödsinn einreden wollen. Social Media ist keine Kampagne, zig Tausende von Kontakten und Followern nutzen nichts und … ach da gibt es noch soviel mehr das ich hier aufführen könnte. So nach und nach werden Sie hier und auf den empfohlenen Blogs sehen, was Social Media Marketing tatsächlich ist. Suchen Sie sich ihren Berater zu diesem Marketing Bereich also sehr aufmerksam aus, bevor das Image ihres Unternehmens Schaden nimmt.