Die „Neuen Seiten“ bei Google Plus

Na gut, so ganz neu sind die Seiten inzwischen nicht mehr… Auf Grund akutem Zeitmangels bin ich nur mit meinem dazu gehörendem Artikel etwas spät dran.

Es ist auf jeden Fall sehr einfach, diese G+ Seiten einzurichten. Auch kann jeder, der bereits ein gut gepflegtes G+ Profil hat, einfach und schnell Menschen dafür begeistern, die Seite in ihre Kreise aufzunehmen. Dann aber fängt genau das an, was auch bei Facebook Pages offensichtlich der schwierige Teil ist, Seiten mit Inhalten füllen, die gelesen werden! Womit wir wieder einmal genau da sind, wo alles beginnt, bei der Strategie. Richten Sie eine G+ Seite ein, muss bereits klar sein, zu welchem Zweck dies geschieht. Möchten Sie bestimmt Personen erreichen? Gilt es über die Seite eine bestimmte Botschaft zu verbreiten? Oder möchten Sie vielleicht einfach nur eine Seite einrichten, um für bestimmte, noch zu planende Kampagnen vorbereitet zu sein?

Mein persönlicher Eindruck ist, dass ich über das eigene Profil, sehr viel besser in den Dialog komme, als mit der Seite. Auch wenn die AngieDor Seite  bereits in über 200 Kreisen ist, bekomme ich Reaktionen auf die Inhalte nur, wenn ich diese über mein persönliches Profil weiter teile. Daher ist mein erstes Resümee, eine G+ Seite haben, zum Zwecke der Selbstvermarktung und Unternehmenspräsentation, ist sicherlich empfehlenswert. Von dieser Seite aber zu erwarten, dass es zum Dialog mit potenziellen Kunden kommt, dass sehe ich bis jetzt noch nicht. Hier zeigt sich deutlich, warum Social Media Marketing mit dem Wort Social beginnt…

Menschen beobachten, oder mögen Marken…

Menschen kaufen aber bei Menschen und dafür ist die Person hinter der Marke eben wichtiger als jede Fanpage oder G+ Seite.

Vom Abgucken und besser machen | Facebook vs. Google+

War doch die Aufregung groß, als vor rund vier Monaten Google Plus an den Start gegangen ist. „Facebook Killer“ wurde überall gerufen und geschrieben. Besonders die Kreise, also die besonders komfortable Form der Kontakte Sortierung, hat die meisten G Plusser begeistert.

Nun ist Facebook ja nicht von ungefähr, das größte Social Network weltweit. Einer der Gründe für diesen Erfolg könnte vielleicht sein, das man sich im Hause „Zuckerberg“ einfach konsequent darauf konzentriert, besser zu sein als die Mitbewerber. Genau beobachten, was die Kunden bei der Konkurrenz besonders begeistert, schauen wo der Kunde noch Nachbesserungen wünscht und das Ergebnis dieser Beobachtung entsprechend beim eigenen Produkt umsetzen. In der Social Media Welt ist das ja sehr viel einfacher, als überall sonst. Daher hat Facebook allem Anschein nach, genau das gemacht. Die neuen Listen sind nicht nur sehr viel präsenter als früher, sie denken sogar selber mit und sortieren einige neue Kontakte automatisch in eine Liste ein. Besonders für die regionalen „Freunde“ ist das doch sehr praktisch. Was aber besonders angenehm ist, hat man erst einmal alle Kontakte in die jeweilige Liste sortiert, kann man diese Liste als Favorit anzeigen lassen, so bekommt man immer mit, wenn in dieser Liste etwas gepostet wurde und kann so also diejenigen „Freunde“ im Auge behalten, die besonders interessieren. Bei Google Plus ist dies mit den Kreisen natürlich von Anfang an, einer der großen Vorteile gewesen, es fehlt aber der Zähler, der anzeigt, ob überhaupt in dem entsprechenden Kreis etwas geschrieben wurde. Dieser Punkt geht also klar an Facebook.

Auf der anderen Seite, hat Google bei Twitter abgeschaut und dazu gelernt. Denn mit Einführung der Hashtagsuche, also der Kennzeichnung mit dem Symbol # Raute,  zum Suchen nach Themen und Begriffen, hat auch Google sehr gewonnen. Wer zukünftig zur Recherche in bestimmten Themen auf den Portalen unterwegs ist, hat es also bei Google+ und Twitter einfacher, als bei Facebook.

Es sind also bei G+ und Facebook weitere zeitsparende Ergänzungen dazu gekommen. Es bleibt aber immer dabei, wer wirklich mit den Social Networks zielorientiert arbeiten möchte, muss zum einen sein Ziel kennen und vor allem auch weiterhin Zeit investieren. Besonders aber wenn Sie Ihr Ziel kennen, ist dieses Investment wirklich gut angelegt.

Tolles Tool Prezi

Es ist schon toll, was alles geht, wenn man sich nur und ausschließlich im Internet bewegen möchte. Die schönste Art zu präsentieren bietet zum Beispiel Prezi.com und weil ich diese Präsentation so schön finde, hier einfach mal die, die ich am 24.10.11 in Bremen präsentieren werde. Wer sich auch für das dazu gesprochene Wort interessiert, der fragt einfach mal an. Ich stehe schließlich immer gerne als Referentin zur Verfügung 😉

Loslassen…

Lang lang ist es her, dass ich das letzte mal etwas in diesem Blog geschrieben habe, nicht weil es nicht täglich neues gibt, über das es sich zu schreiben lohnen würde, sondern weil die Zeit fehlt. Immer dann bloggen, wenn es etwas gibt, über dass sich das Schreiben lohnt, ist ja beinahe unmöglich, wenn doch auf all den interessanten, informativen Medien ständig Neues zu finden ist. Ganz nebenbei gilt es ja auch noch, sein „Kerngeschäft“ zu schaffen. Wer also, wie ich, sein täglich Brot nicht mit dem Bloggen verdient, sollte lernen los zu lassen…

Inzwischen starten ja immer mehr Nutzer in die Social Media Welt mit einer Strategie, die zeigt, was denn überhaupt die richtigen Social Media Tools sind, um die definierten Ziele zu erreichen. Haben Sie noch keine Strategie, dann wird es spätestens dann Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wenn Sie feststellen, dass dieses ganze Social Media Engagement mehr Zeit kostet als es Nutzen bringt. Es gilt also, sich selber die Fragen zu beantworten:

  • Was will ich erreichen?
  • Wen will ich erreichen?
  • Was ist meine Kernbotschaft
  • Wie bzw. Wo kann ich diese Botschaft zu den Menschen bringen, für die das interessant oder wichtig ist?
  • Woran erkenne ich, dass es funktioniert?

Oft zeigt sich schon mit Beantwortung der ersten beiden Fragen, dass es dem eigenen Ziel überhaupt nicht dient, in allen Plattformen präsent zu sein. Daraus ergibt sich dann, dass es überhaupt nichts bringt, zwischen den verschiedenen Möglichkeiten hin und her zu springen und gehetzt alle Kanäle lesen und füttern zu wollen. Wenn diese Erkenntnis dann aber gereift ist und entsprechend aufgeräumt wird, stoßen viele (ich selber auch) an den Punkt des „Loslassens“, denn lieb gewordene Gewohnheiten könnten dieser Strategie zum Opfer fallen.

Eltern erwachsener Kinder kennen dieses zum Teil schmerzhafte Gefühl des „Loslassens“, denn mit der Geburt des Kindes, bis zu seinem Auszug aus dem Elternhaus, gibt es ja ständig etwas, das sich erst (manchmal mühsam) angewöhnt wurde und dann plötzlich gar nicht mehr nötig war. Umgekehrt erinnern sich sicherlich auch noch einige, wie es war, als wir selber größer und selbstständiger geworden sind. Wie viele potenzielle Freunde und Freuden sind da im Laufe der Zeit einfach überflüssig, zum Teil sogar belastend geworden? Mit dem selben Blick sollten also auch gelegentlich die Social Media Tools betrachtet werden.

  • Nutzt das was ich hier tue überhaupt noch dem warum ich das tue?
  • Komme ich hier denn noch mit denen ins Gespräch, mit denen ich mich austauschen wollte?
  • Gibt es inzwischen andere, wirkungsvollere Möglichkeiten?

Nur eine kleine Auswahl an Fragen, die gelegentlich zum „Loslassen“ führen können. Denn es ist nun einmal bei all den schönen Zeitfressern richtig und wichtig, Abschied zu nehmen.

Noch etwas für Freunde von Zahlen-Daten-Fakten

Die „Social Media Governance“ ist eine Studie in der Kommunikations-verantwortliche zu Kompetenzen, Erfahrungen und Strategien in der Social Media Anwendung für ihr Unternehmen befragt wurden. Zum großen Teil bestätigt sie die Erfahrungen die ich in Gesprächen mit Führungskräften großer und kleiner Unternehmen gehört habe. Sie zeigt auch, dass es zunehmend wichtiger wird, mit einer klaren Strategie in die Social Media Kommunikation zu starten. Ohne genau zu wissen, was erreicht werden soll, fressen die verschiedenen Social Media Tools viele Ressourcen ohne erkennbaren Nutzen. Gerade weil die Social Medias so sehr viele hervorragende Kommunikations-Werkzeuge liefern, sollte von vorn herein klar sein, welches Werkzeug für die eigene Unternehmenskommunikation das Richtige ist und wie man es verwendet.

Netzfund: Social Media Studie

Die USA sind ja in Sachen „Social Media Marketing“ sehr viel weiter, als wir in Europa. Ein Grund dafür ist sicherlich die Grundhaltung amerikanischer Unternehmer: „Wenn ich etwas nicht mache, kann ich auch nicht wissen ob es funktioniert“ gegenüber dem, besonders in Deutschland ausgeprägten: „Wenn mir keiner beweisen kann, dass es funktioniert, lass ich die Finger davon“. Die Amerikaner stehen Ungewohntem und ungeprüften eben grundsätzlich offener gegenüber und erzielen damit meist extreme Ergebnisse. Totales Scheitern vs. absolutem Erfolg.

Das ein Unternehmen mit Hilfe der Möglichkeiten die Social Media Kommunikation bietet tatsächlich erfolgreicher ist, je mehr sich die Entscheider im Unternehmen darauf einlassen und je vernetzter der Einsatz der unterschiedlichen Social Media Tools ist, zeigt eine Studie die ich im Schweizer bernetblog entdeckt habe. Hier sind auch Vergleiche mit den Erfahrungen von Schweizer Unternehmern zu finden.

Social Media Strategie wird durch Google+ noch viel wichtiger

Hatte ich doch im letzten Beitrag angekündigt, dass eine Betrachtung von Google+ in der B2B Kommunikation zeitnah folgen würde, sind nun doch beinahe drei Wochen vergangen. Natürlich ist ein Grund, dass intensives Nutzen der Social Media Plattformen wirklich viel Zeit verschlingen kann, besonders wenn es gilt ein neues „Spielzeug“ zu testen. Der wichtigere Grund ist allerdings, dass Google+ für die Business Kommunikation noch gar nicht so richtig gedacht ist. Im Gegenteil, denn diejenigen die sich mit Firmenlogo und Unternehmensnamen angemeldet hatte, wurden zum Teil sogar von Google gelöscht, da nur reale Personen ein Profil mit Google+ Nutzung einrichten sollten. Es ist angekündigt, für Unternehmen eine entsprechende Lösung anzubieten, die dann ähnlich der Facebook Pages aussehen könnte.

Trotzdem… oder vielleicht sogar gerade deswegen, ist es besonders für diejenigen, die sich mit Social Media Marketing bisher noch nicht so recht befassen wollten, eine tolle Gelegenheit, den ersten Schritt mit Google+ zu tun. Denn jetzt ist es noch am einfachsten, tatsächliche Social Media Kommunikation zu erleben und falls nötig zu erlernen. Die Marktschreier die ohne Respekt oder Interesse an echtem Dialog in den Social Networks unterwegs sind, scheinen noch nicht bei Google angekommen zu sein. Aber selbst wenn, sind sie recht einfach auszublenden, indem sie in den „Blockiert“ Kreis geschoben werden.

Womit wir dann auch bei dem größten Vorteil von Google+ wären, die Sortierung in Kreise. Zwar sind auch bei Twitter und Facebook Listen möglich, aber dort ist das nicht zwingend nötig, um anderen zu folgen. Was zur Folge hat, dass beinahe alles, was Sie über diese Plattformen senden, von allen die mit ihnen verknüpft sind, gelesen werden kann und umgekehrt. Bei Xing ist es sogar inzwischen so, dass (je nach Einstellung ihres Profils) jedes mal, wenn Sie innerhalb einer Gruppe etwas kommentieren, dies auch im Newsstream auftaucht und somit von allen Kontakten gelesen werden könnte. Wer also nicht so geübt ist darin, die verschiedenen Plattformen zu bedienen, der teilt Informationen oft mit sehr viel mehr Menschen, als er tatsächlich wollte. Umgekehrt ist es natürlich noch zeitraubender, denn schließlich interessiert ja nicht immer alles, zu jeder Zeit, was diejenigen schreiben, mit denen man in den Netzen so verbunden ist. Hier bieten die sogenannten „Circles“ also Kreise, eine sehr viel einfacher zu handhabende Möglichkeit, Informationen nur mit denen zu teilen, für die diese interessant ist und umgekehrt. Michael Rajiv SHAH geht in seinem Artikel zu Google Plus sogar noch weiter, in dem er Google+ als „…das klarste & einfachste CRM* Konzept (*Customer Relationship Management), welches in den von mir genutzten Netzwerken wirkt. Sowohl als ContactRM, als auch ContentRM Tool.“ beschreibt.

Wie funktioniert das nun also genau? Für all jene, die bereits mit Google Mail arbeiten und vielleicht sogar auch schon ein Google Profil eingerichtet haben, ist es recht einfach. Google+ biete als allerersten Schritt nämlich an, die Kontakte aus dem GMail Konto bei Google+ in Kreise zu sortieren. Hier ist natürlich derjenige im Vorteil, der die in der Überschrift so betonte Social Media Strategie hat, denn die sagt im Idealfall schon genau, welche Namen die Kreise haben sollten. Ist Ihnen also bereits klar, was und vor allem wen Sie erreichen wollen, dann könnten die Kreise bereits in die entsprechenden „Zielgruppen“ unterteilt sein. Wer wie ich z. B. sehr unterschiedliche Lebensbereiche bzw. die Menschen in diesen weit auseinander liegenden Themenbereichen über diese eine Plattform mit den unterschiedlichsten Informationen anschreiben möchte (oder gar muss) kann diese klar trennen. Sie haben dann die Möglichkeit, bei jeder Mitteilung die Sie über G+ versenden, zu entscheiden, welcher Kreis dies lesen soll. Sie können sogar nur eine einzelne Person als Empfänger Ihrer Nachricht eingeben, oder eben den Kreis an Menschen für den diese Botschaft bestimmt ist. Sind vielleicht noch nicht alle Personen aus diesem Kreis bei Google+ -was ja sehr wahrscheinlich ist- können Sie entscheiden, ob diese Personen die Nachricht per normaler Mail bekommen sollen. Das heißt also, je klarer Sie beim Sortieren Ihrer Kontakte in die Kreise vorgehen, desto einfacher wird es zukünftig, gezielt Informationen zu verbreiten. Wenn Sie schon einmal von einem privaten Bekannten darauf angesprochen wurden, was denn dieses ewige mitteilen von Produktinformationen soll, werden Sie diese Trennung sicherlich sehr zu schätzen wissen. In meinem Fall ist es genau das, was mir gefehlt hat, denn Geschäft, Politik und Privates liegen nun einmal weit auseinander und bei Facebook wie bei Twitter habe ich mir so manchen „Rüffel“ eingefangen, weil die von einer Gruppe als wertvolle Information empfundene Mitteilung, bei der anderen Gruppe als störender Spam auftaucht. Umgekehrt schaut es natürlich ebenso aus, Sie entscheiden, welcher Kreis aktuell für Sie interessant ist und konzentrieren sich darauf. Sie haben einen Kreis für Ihre Kunden? Dann ist es sicherlich von großem Nutzen, falls ein Kunde sich über Ihr Produkt äußert, dass Sie dies bemerken und die Mitteilung nicht von der Einladung zur nächsten Grillparty eines guten Bekannten überlagert wird. Es gibt aber auch den öffentlichen Stream. Wenn Sie also erst einmal bekannt werden möchten und die Aufmerksamkeit derer gewinnen möchten, die Ihre Informationen als wertvoll empfinden, dann teilen Sie diese öffentlich mit.

Just beim Schreiben dieses Artikels entdecke ich eine Grafik, die etwas besser verdeutlicht, wer was lesen kann, bei Google+. Ausgerechnet bei Facebook gibt es eine sehr informative Seite zum Thema „Google Plus Marketing“ und dort fand ich die Grafik von trafficmaxx Vielleicht braucht es einen Moment, das genau zu verstehen, aber sobald Sie Google+ nutzen, wird das sicherlich sehr viel klarer, mit den Kreisen und Informationen.

So, jetzt also fröhliches Einkreisen 😉 Mich finden Sie übrigens bei Google+ mit einem Klick auf den Button oben links und natürlich freut es mich sehr, sollte ich bei Ihnen in einem Kreis landen, in dem Sie Ihre zukünftigen Kommunikationstrainer oder Referenten einkreisen. Tatsächlich kann aber niemand sehen, welchen Namen Sie dem Kreis geben, in den Sie Ihre Kontakte sortieren.

Im Sturm erobert Google+ die Netzwelt

Drei Tage ist es jetzt her, da tauchte Google+ auf meinem Bildschirm auf und seit dem scheint alles irgendwie in Circeln zu laufen…

Ja, dieses Google+ hat auf jeden Fall sehr vieles, womit der Suchmaschinen Marktführer den Social Network Riesen Facebook gehörig unter Druck setzten kann und wie es derzeit aussieht, auch wird. Hier schon einmal die, meiner Meinung nach, nützlichsten Google+ Erfahrungsberichte und Nutzerhinweise. Ich selber werde natürlich mit dem Hauptaugenmerk auf den Nutzen in der B2B Kommunikation auch noch eine Analyse verfassen, doch bis die fertig ist (voraussichtlich nach dem Wochenende) empfehle ich „Die ersten Gedanken zu Google+“ von @breitenbach und „Google+ Die spannendsten versteckten Features“ von Sébastien Bonset bei t3n.

Mein Google+ Account finden Sie übrigens hier: Google Profil Angelika Dorsch

Viel Vergnügen beim „circlen“ all jenen, die bereits einen Zugang haben und allen anderen sei geschrieben, das Warten wird belohnt werden 😉

Ordnung für Social Media Vernetzung im Blog

„Das ist mir aber echt zu bunt so“ ist ein oft gehörter Satz, wenn es darum geht, nach erfolgreichem Einrichten aller Social Media Präsenzen, diese dann auch auf dem Blog bzw. der Webseite des Unternehmens darzustellen. Bis zu einem gewissen Grad, lassen sich Facebook und Twitter Widgets ja optisch anpassen, an das Layout des Unternehmens. Trotzdem stören die vielen verschiedenen Formen, besonders bei klaren, aufgeräumten Webseiten Designs. Hier kann das Tool, dass ich dank Stefan Petersen gefunden habe, sicherlich für Ordnung sorgen.

Wibiya die All in One Toolbar beschreibt Stefan in diesem Artikel incl. entsprechender Verlinkung zum Tool ausführlich und verständlich.

Wer übrigens jetzt verwundert ist, dass auf diesem Blog immer noch so ein buntes „Social Media Dingens“ herrscht… Ich teste erst einmal, wie Sie reagieren und räume dann bald auf. Denn Ordnung tut gut 😉

 

 

Nutzen von Social Media Marketing wird immer deutlicher

Besonders kleine und mittlere Unternehmen erkennen inzwischen, der Nutzen aller Social Media Marketing Aktivitäten wächst, je länger man am Ball bleibt. Es gibt aber immer noch viele, die innerhalb der ersten Monate bereits aufgeben, mit dem Satz: „Ich habe doch gleich gesagt, dass es nichts bringt!“ Tatsächlich haben natürlich alle recht, denn der Erfolg aller Marketing Aktivitäten hängt davon ab, mit welcher Einstellung man sie angeht. Schon in der klassischen Marketing Beratung hat sich dieser Punkt immer wieder bestätigt. Im Social Media Marketing gilt dies um so mehr, da es auf die aktive Mitwirkung des zu vermarktenden Unternehmens besonders ankommt. Wenn also ein Unternehmer begeistert ins Social Media Geschehen eintaucht, Informationen teilt und sich auf den Dialog einlässt, dann hat er auch im Laufe der Zeit einen erkennbaren Nutzen.  Wer aber bereits von vorn herein seine „Befürchtungen“ hat, dass ja dieser ganze Twitter – Facebook – Selbstdarsteller – Wichtigtuer -Kram sowieso nur Zeit frisst und nichts bringt, der wird auch nie herausfinden, dass es anders geht. Denn ihm werden auf allen Kanälen eben genau diese befürchteten Selbstdarsteller begegnen, weil er eben selber genau diese Botschaften ins Netz schickt. Warum das so ist, klärt sich sehr einfach dadurch auf, dass es eben sehr wichtigtuerisch und selbstherrlich ist, von vornherein Menschen die sich in den Social Medias bewegen derart abzuwerten. Überdenken Sie also Ihr persönliches Menschenbild, vielleicht machen Sie dann auch die positiven Erfahrungen, die laut der Statistik die ich bei trickr.de gefunden habe, vor allem kleinere Unternehmen immer öfter mit ihrem Social Media Engagement machen.