Archiv der Kategorie: Netzfunde

Facebook Tipps einfach immer richtig

Es gibt ja viele, die von sich behaupten, sie wären Facebook Experten. Tatsächlich ist es beinahe unmöglich, echter Facebookprofi zu sein und nebenbei auch noch am wahren Leben teil zu nehmen. Die 10 Facebook Tipps die Jan Tißler im t3n Magazin weiter gibt, sind aber tatsächlich für jeden Nutzer hilfreich und nachvollziehbar.

Ergänzend möchte ich aber doch noch etwas hinzufügen. Grundsätzlich sollte der Unterschied zwischen Twitter und Facebook klar sein. Twitter ist eine Informationsbörse, News und Infos teilen in dem Wissen, dass so ein Tweet schnell durch rauscht und echter Dialog eher zufällig stattfindet. Wer also seinen Twitter Account immer mal mit schnellen Neuigkeiten oder interessanten Empfehlungen füttert, der darf ihn auch gerne mit Facebook vernetzen, so wird die Reichweite größer. Facebook ist aber ein soziales Netzwerk, hier ist also Dialog und Persönlichkeit gefragt. Wenn also Twitter Nachrichten auch im Facebook stehen, dann sollte auch immer ein Auge darauf geworfen werden, ob jemand diese Nachricht dort kommentiert hat. Ich persönlich habe beides vernetzt und bekomme auf meine Tweets häufig bei Facebook mehr Reaktionen als bei Twitter und das ist auch gut so, denn so hat sich aus manchem schnell mal „Getwittertem“ eine interessante Diskussion auf Facebook entwickelt, die so bei Twitter eben gar nicht möglich ist.

Facebook-Fanpage: 10 Tipps für erfolgreiche Postings

Ekaterina Walter von Intel hat auf Mashable zehn lesenswerte Tipps für erfolgreiche Inhalte auf einer Facebook-Fanpage veröffentlicht. Sie zeigt in ihrem Artikel, was man tun und was man lassen sollte, um seine Leser einzubeziehen und die Marke via Facebook bekannter zu machen. Also: Wie schaffe ich es, im Newsfeed der Nutzer aufzutauchen? Und wie bekomme ich meine „Fans“ dazu, aktiver zu werden?

Weil´s einfach funktioniert…

Manche Methoden sind so einfach, dass sie im täglichen Handeln als völlig selbstverständlich umgesetzt werden. Dabei vergessen wir aber schnell, dass es doch Methoden sind und andere Menschen unserer Umgebung, diese vielleicht gar nicht kennen. Erinnert uns dann jemand oder etwas daran, ist es gut dies schnell zu teilen, damit es nicht wieder in Vergessenheit gerät. Mein heutiger Netzfund ist so eine Erinnerung daran, wie einfach doch das Zuviel an Stress abgebaut werden kann. Da ich selber in den letzten Monaten das eine oder andere dieser Methoden schlicht vor lauter Stress, vergessen habe umzusetzen, kam mir der Artikel von Matthias Herbst gerade recht:

„Hilfe ich bin im Stress“

Anti-Stress-Techniken für´s limbische System
(nach Thomas Dodner)

Da das limbische System nicht auf Überzeugungsarbeit und Einsicht reagiert, geht es darum, “heilsame” Reize zu setzen, die diese Hirnregion gewissermaßen “entwarnen” und somit dem Stress reduzieren.

Googel Suche go´s Social

Ein Netzfund, der besonders für B2B Anbieter interessant sein könnte. Denn Google stellt seine Suche immer weiter auf die Social Medias ein. Was das genau bedeutet und welche Konsequenzen daraus folgen, dass stellt Robert Basic in seinem Blog Artikel: Google Social Search: Todesstoß für zögernde Unternehmen sehr gut dar. Ein kleiner Ausschnitt:

Das ist eine fast schon als radikal anmutende Abkehr vom bisherigen Konzept, Google Suchergebnisse anzuzeigen!

Die Sichtbarkeit persönlicher Suchtreffer, bedingt durch Informationen aus dem Freundeskreis, wird wesentlich erhöht. Was bisher am Ende der Suchseite platziert wurde und demnach kaum wahrgenommen wurde, wird je nach Suche ganz weit nach oben gespült. Was heißt das für Firmen? Wenn mein Buddy aus Twitter oder Facebook Deine Waschmaschine nicht gut findet, wird Dir SEO nicht mehr helfen. Persönliche Empfehlungen sind nicht erst seit gestern ein wichtiges Kaufkriterium in vielen Bereichen des wirtschaftlichen Angebots. Heißt? Viel Spaß bei der Google Ranking-Arbeit. Ich nehme mal stark an, dass es viele Unternehmen jetzt noch hibbeliger werden, Social Media irgendwas zu machen, super freundlich in Social Networks unterwegs sein werden und sich so richtig anfassbar machen

Es empfiehlt sich also, das Thema Social Media Kommunikation im B2B Bereich immer ernster zu nehmen, denn wie an anderer Stelle bereits erwähnt: „Der Hype ist vorbei, jetzt beginnt die echte Arbeit daran, einen Kommunikationswandel zu vollziehen.“ Die Nase vorne haben natürlich die Unternehmen, die sich sehr früh in den direkten Dialog mit ihrer Zielgruppe gewagt haben. Verfallen Sie jetzt aber bitte nicht in wilde Hatz, diesen Vorsprung der anderen mit Hilfe selbst ernannter „Social Media Experten“ aufholen zu wollen. Noch mehr als bisher, wird es zukünftig darauf ankommen, wie Sie sich präsentieren und darauf, wie zufrieden Ihre Kunden über Ihr Unternehmen schreiben. Gekaufte Kontakte, oder Referenzen werden noch sehr viel schneller negativ ausgelegt werden, als bisher. Lernen Sie besser selber, diese Medien zu verstehen und sie für Ihre Unternehmenskommunikation zu nutzen, dann wird die neue Google Suche für Sie zu einem Gewinn.

Social Media und „Der Faktor Mensch“

Wie im Social Media Frühstückchen N°2 empfohlen, halte ich natürlich selber auch immer die Augen offen, nach interessanten Meldungen und Empfehlungen im Netz, die für mein Netzwerk, oder meine „Zielgruppe“, informativ und nützlich sein können. Eben entdecke ich die Präsentation von Mirko Lange dem Gründer der PR Agentur talkabout. Leider kann ich nicht beurteilen, wie diese Folien im Vortragsformat wirken, denn ich hatte noch nie das Vergnügen, Mirko als Referenten zu erleben. Die Aussagekraft der Präsentation ist aber auch beim reinen Lesen meiner Meinung nach hoch genug, um einige immer wieder auftauchende Fragen zum Thema „Wieso Social Media in der Unternehmenskommunikation?“ zu beantworten. Um also das „Rad nicht ständig neu zu erfinden“ hier die Präsentation zum „Faktor Mensch im Social Media“ mehr Informationen und Hintergründe zu talkabout und Mirko Lange finden Sie hier: blog.talkabout.de