Archiv der Kategorie: Netzfunde

#Netzfund Organisation von Social Media | Christa Goede

Wenn einem die Zeit anscheinend unter den Fingern zerrinnt, die Blogs, Foren und Pressemeldungen gefüllt werden wollen und die tägliche To-Do Liste unendlich scheint,

ist ein wichtiges Hilfsmittel „Press This“ bei WordPress. Begegnet mir beim „durch das Internet reisen“ interessantes, nützliches oder aus anderen Gründen empfehlenswertes, klicke ich auf Press This, schreibe einige erklärende Worte dazu und schon habe ich meinen eigenen Blog mit interessanten Inhalten gefüllt, ohne allzu viel Zeit zu investieren.

Sollte nicht immer und dauerhaft vorkommen, doch mit den tollen, nützlichen Tipps die Christa Goede hier: Organisation von Social Media | Christa Goede. gibt, fällt auch bald wieder Zeit ab, die dann für ausführliche, vor allem selber entwickelte Beiträge genutzt werden kann. Schon um auch selber anderen die Chance zu geben, die Press-This Funktion zu nutzen 😉

Bild: © pepsprog / pixelio.de

Netzfund | A Collection of the Most Creative Facebook Posts from Brands

Was kann so eine Facebook-Seite für mein Unternehmen tun? Wie erreiche ich, dass viele Menschen, für die mein Produkt interessant sein könnte, mich bemerken?

Fragen, die sich jeder spätestens dann stellt, wenn er sich mit den Möglichkeiten der neuen Medien auseinander setzt. Die einfachen Antworten: Eine Facebook-Seite kann sehr viel für Ihr Unternehmen erreichen, wenn sie die Inhalte bietet, die Ihre potenziellen Kunden interessiert. Welche Inhalte das sind, dass sollten Sie also auf jeden Fall wissen, bevor Sie mit den neuen Medien starten.

Anregungen von Unternehmen, die offensichtlich genau die richtigen Inhalte auf ihrer Facebook-Seite haben, finde Sie auf der Seite:

Newsfeeder | A Collection of the Most Creative Facebook Posts from Brands.

Diesen Netzfund verdanke ich dem charmanten Newsletter von Susanne Westphal, den Sie hier abonnieren können.

Artikelbild Quelle:  © pepsprog / pixelio.de

Noch etwas für Freunde von Zahlen-Daten-Fakten

Die „Social Media Governance“ ist eine Studie in der Kommunikations-verantwortliche zu Kompetenzen, Erfahrungen und Strategien in der Social Media Anwendung für ihr Unternehmen befragt wurden. Zum großen Teil bestätigt sie die Erfahrungen die ich in Gesprächen mit Führungskräften großer und kleiner Unternehmen gehört habe. Sie zeigt auch, dass es zunehmend wichtiger wird, mit einer klaren Strategie in die Social Media Kommunikation zu starten. Ohne genau zu wissen, was erreicht werden soll, fressen die verschiedenen Social Media Tools viele Ressourcen ohne erkennbaren Nutzen. Gerade weil die Social Medias so sehr viele hervorragende Kommunikations-Werkzeuge liefern, sollte von vorn herein klar sein, welches Werkzeug für die eigene Unternehmenskommunikation das Richtige ist und wie man es verwendet.

Netzfund: Social Media Studie

Die USA sind ja in Sachen „Social Media Marketing“ sehr viel weiter, als wir in Europa. Ein Grund dafür ist sicherlich die Grundhaltung amerikanischer Unternehmer: „Wenn ich etwas nicht mache, kann ich auch nicht wissen ob es funktioniert“ gegenüber dem, besonders in Deutschland ausgeprägten: „Wenn mir keiner beweisen kann, dass es funktioniert, lass ich die Finger davon“. Die Amerikaner stehen Ungewohntem und ungeprüften eben grundsätzlich offener gegenüber und erzielen damit meist extreme Ergebnisse. Totales Scheitern vs. absolutem Erfolg.

Das ein Unternehmen mit Hilfe der Möglichkeiten die Social Media Kommunikation bietet tatsächlich erfolgreicher ist, je mehr sich die Entscheider im Unternehmen darauf einlassen und je vernetzter der Einsatz der unterschiedlichen Social Media Tools ist, zeigt eine Studie die ich im Schweizer bernetblog entdeckt habe. Hier sind auch Vergleiche mit den Erfahrungen von Schweizer Unternehmern zu finden.

Im Sturm erobert Google+ die Netzwelt

Drei Tage ist es jetzt her, da tauchte Google+ auf meinem Bildschirm auf und seit dem scheint alles irgendwie in Circeln zu laufen…

Ja, dieses Google+ hat auf jeden Fall sehr vieles, womit der Suchmaschinen Marktführer den Social Network Riesen Facebook gehörig unter Druck setzten kann und wie es derzeit aussieht, auch wird. Hier schon einmal die, meiner Meinung nach, nützlichsten Google+ Erfahrungsberichte und Nutzerhinweise. Ich selber werde natürlich mit dem Hauptaugenmerk auf den Nutzen in der B2B Kommunikation auch noch eine Analyse verfassen, doch bis die fertig ist (voraussichtlich nach dem Wochenende) empfehle ich „Die ersten Gedanken zu Google+“ von @breitenbach und „Google+ Die spannendsten versteckten Features“ von Sébastien Bonset bei t3n.

Mein Google+ Account finden Sie übrigens hier: Google Profil Angelika Dorsch

Viel Vergnügen beim „circlen“ all jenen, die bereits einen Zugang haben und allen anderen sei geschrieben, das Warten wird belohnt werden 😉

Ordnung für Social Media Vernetzung im Blog

„Das ist mir aber echt zu bunt so“ ist ein oft gehörter Satz, wenn es darum geht, nach erfolgreichem Einrichten aller Social Media Präsenzen, diese dann auch auf dem Blog bzw. der Webseite des Unternehmens darzustellen. Bis zu einem gewissen Grad, lassen sich Facebook und Twitter Widgets ja optisch anpassen, an das Layout des Unternehmens. Trotzdem stören die vielen verschiedenen Formen, besonders bei klaren, aufgeräumten Webseiten Designs. Hier kann das Tool, dass ich dank Stefan Petersen gefunden habe, sicherlich für Ordnung sorgen.

Wibiya die All in One Toolbar beschreibt Stefan in diesem Artikel incl. entsprechender Verlinkung zum Tool ausführlich und verständlich.

Wer übrigens jetzt verwundert ist, dass auf diesem Blog immer noch so ein buntes „Social Media Dingens“ herrscht… Ich teste erst einmal, wie Sie reagieren und räume dann bald auf. Denn Ordnung tut gut 😉

 

 

Nutzen von Social Media Marketing wird immer deutlicher

Besonders kleine und mittlere Unternehmen erkennen inzwischen, der Nutzen aller Social Media Marketing Aktivitäten wächst, je länger man am Ball bleibt. Es gibt aber immer noch viele, die innerhalb der ersten Monate bereits aufgeben, mit dem Satz: „Ich habe doch gleich gesagt, dass es nichts bringt!“ Tatsächlich haben natürlich alle recht, denn der Erfolg aller Marketing Aktivitäten hängt davon ab, mit welcher Einstellung man sie angeht. Schon in der klassischen Marketing Beratung hat sich dieser Punkt immer wieder bestätigt. Im Social Media Marketing gilt dies um so mehr, da es auf die aktive Mitwirkung des zu vermarktenden Unternehmens besonders ankommt. Wenn also ein Unternehmer begeistert ins Social Media Geschehen eintaucht, Informationen teilt und sich auf den Dialog einlässt, dann hat er auch im Laufe der Zeit einen erkennbaren Nutzen.  Wer aber bereits von vorn herein seine „Befürchtungen“ hat, dass ja dieser ganze Twitter – Facebook – Selbstdarsteller – Wichtigtuer -Kram sowieso nur Zeit frisst und nichts bringt, der wird auch nie herausfinden, dass es anders geht. Denn ihm werden auf allen Kanälen eben genau diese befürchteten Selbstdarsteller begegnen, weil er eben selber genau diese Botschaften ins Netz schickt. Warum das so ist, klärt sich sehr einfach dadurch auf, dass es eben sehr wichtigtuerisch und selbstherrlich ist, von vornherein Menschen die sich in den Social Medias bewegen derart abzuwerten. Überdenken Sie also Ihr persönliches Menschenbild, vielleicht machen Sie dann auch die positiven Erfahrungen, die laut der Statistik die ich bei trickr.de gefunden habe, vor allem kleinere Unternehmen immer öfter mit ihrem Social Media Engagement machen.

Facebook geschäftlich nutzen

Noch ein interessanter, nützlicher Netzfund zum Thema „Facebook“.

Seit immer mehr Menschen aus diesem sozialen Netzwerk von Freunden und Bekannten eine Plattform zur Selbstvermarktung machen, taucht auch immer öfter die Frage auf, wie denn aus einem privaten Nutzerprofil eine Fanpage werden kann. Es widerspricht dem eigentlichen Sinn und Zweck von Social Media Kommunikation, als Person mehr als 5000 Freunde zu sammeln, denn da ist die Chance auf persönlichen Dialog doch nahezu unmöglich. Wenn also aus der Person eine prominente Persönlichkeit geworden ist -oder werden soll- ist es sinnvoll, das eine vom anderen zu trennen. Dadurch wird die eigene Pinnwand wieder persönlicher und somit sozialer und der Dialog rund um´s Geschäft findet auf der Unternehmensseite statt.

Wie das funktioniert und was es dabei zu bedenken gibt, das hat Renate Brokelmann in ihrem Artikel „Wie aus Freunden Fans werden“ sehr einfach und verständlich beschrieben.