Archiv des Autors: Angelika Dorsch

Über Angelika Dorsch

Angelika Dorsch Kommunikations- Beraterin und Trainerin, schreibt hier über Strategie, Motivation, Social Media und anderes Nützliches rund um Vermarktung und Markenbildung.

Verflixt

Seit zwei Jahren nichts mehr auf dieser Seite geschrieben, nicht einmal mehr irgendwelche Kurz-Hinweise oder Tipps, da wird es Zeit sich etwas einfallen zu lassen. Tatsächlich schreibe ich nämlich jeden Tag sehr viele Beiträge und Artikel, aber eben nicht in meine eigenen Blogs, sondern für andere Webseiten, für ein Lokalblatt und auf anderen Plattformen. 

Es ist also ein neuer Plan nötig, wie dieser Blog zukünftig für meine Leser wieder attraktiv werden kann. Dieser Plan entsteht gerade und wer mag ist herzlich eingeladen mitzuplanen. Soll es weiter, wie die ersten Jahre Tipps und Hinweise für die Nutzung der Sozialen (die inzwischen gar nicht mehr so sozial sind) Medien geben? Oder wäre es interessanter, wenn ich hier all das was ich woanders geschrieben habe hier her legen um es zu sammeln? Als freie Redakteurin mach ich ja auch wahnsinnig viele Fotos, von denen meist nur zwei-drei in der Zeitung landen. Ob es vielleicht hier passen würde, die anderen Bilder zu veröffentlichen? Wie auch immer, es wird hier wieder mehr passieren.

Bis dahin… gerne Ideen und Vorschläge in die Kommentare oder über Facebook geben, denn nichts verpflichtet und motiviert mehr, als Resonanz 😉

 

Von #digiheads und Zahlungsmitteln

Wer sich oft und intensiv ehrenamtlich engagiert, kennt vielleicht die Frage „warum tust du dir das an, ohne Bezahlung zu arbeiten?“ Oder auch diejenigen, die sich in Netzwerken aller Art mit ihren Kompetenzen einbringen, ohne für jeden Handschlag eine Rechnung zu schreiben. Besonders diejenigen, die in der Social Media Welt unterwegs sind, geraten da oft in Erklärungsnöte. Auf der einen Seite stellen sie ihr Wissen kostenlos zur Verfügung, wie ich hier in meinem Blog. Andererseits wollen sie aber mit diesem Wissen ihren Lebensunterhalt verdienen. Mit dem Projekt #digiheads habe ich endlich ein Antwort auf diese Fragen erhalten.

Das bei zuviel ehrenamtlichem Engagement einiges auf der Strecke bleiben kann, davon kann ich tatsächlich ein Lied singen. Genau das werde ich jetzt auch einfach mal anträllern, allerdings nicht um zu wehklagen, sondern um deutlich zu machen, was ich warum durch das Projekt digiheads gelernt habe. Vielleicht beantwortet sich damit auch gleich mal eine andere häufig gehörte Frage. „Was ist das denn mit diesen #digiheads überhaupt?“

Kostenlos heißt nicht umsonst, es gibt viele unterschiedliche Zahlungsmittel

Währung Aufmerksamkeit/Wählerstimmen: Es gibt ja viele Bereiche, in denen sich Menschen die neben ihrem Broterwerb etwas machen wollen ehrenamtlich engagieren können. Ich bin in der Kommunalpolitik. Ja, Politiker in den kommunalen Parlamenten sind Ehrenamtler! Doch tatsächlich ist es längst keine „Frage der Ehre“ mehr, sich kommunalpolitisch zu engagieren. Die Zeiten, wo die Mitglieder von Gemeinderat und Kreistag, mit Achtung und Respekt behandelt wurden, sind schon lange vorbei. Doch genau diese Aufmerksamkeit, diese Achtung war für viele ein Teil des Lohnes für ihre Arbeit. Ich selber will Dinge ändern, die mich geärgert haben und mag mich nicht über Ärgernisse beklagen, wenn ich Einfluss darauf nehmen kann. Es ist mir wichtig, was ich dort mache und im Laufe der Jahre die ich jetzt Ratsfrau und Kreistagsabgeordnete bin, habe ich auch schon einiges bewegen können. Dafür investiere ich nicht nur meine Freizeit, sondern auch viele Stunden, in denen ich mich normaler Weise um mein Geschäft kümmern sollte. Jedes Mal wenn ich dann von irgendeiner Seite wieder mal angepöbelt werde, weil den einen etwas nicht schnell genug verändert wurde, oder anderen sowieso nicht passt was ich mache, weil sie auf der politisch anderen Seite stehen, denke ich „warum tue ich mir das überhaupt an?“. Des Geldes wegen? Kann nicht, gibt ja keines. Der Anerkennung wegen? Tja… Pustekuchen, jedesmal wenn ich mal wieder was geschafft habe, was mir hätte Anerkennung bringen können, war bis jetzt immer schnell jemand zur Stelle, der sich die Lorbeeren umgehängt hat. Aber ok, mir geht es ja auch um die Sache. Mein Lohn ist also, etwas geschafft zu haben, das muss genügen. Doch was passiert am nächsten Wahltag? Erhalte ich da genügend Wählerstimmen, um in den Themen die mir wichtig sind weiter zu ändern was mich ärgert?

Währung Empfehlungen: Im Gewerbe- und Verkehrsverein [GVS] hier in Scheeßel bin ich die dritte Vorsitzende. Wohl in jedem Ort gibt es Netzwerke von lokal engagierten Unternehmern. Unsere hier in Scheeßel haben in ihrer Freizeit schon einige tolle Aktionen auf die Beine gestellt. Bis vor einigen Jahren hat davon aber kaum einer etwas mitbekommen. Die Öffentlichkeitsarbeit des GVS war nicht nur übel, sondern hat kaum stattgefunden. Eine Website die eingestaubt und ungepflegt im Internet herum dümpelte und zu den Events mal eine Seite in den den Lokalblättchen, dass war es dann aber auch schon. Die zuständige Agentur hat nur auf Zuruf irgendwas bearbeitet und entsprechende Rechnungen erstellt. Ein Verein mit vergleichsweise kleinem Beitrag stößt da auch wirtschaftlich schnell an Grenzen. Ich habe also ehrenamtlich die Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Die Internet-Präsenzen wurden komplett neu aufgesetzt, Facebook und Twitter sind dazu gekommen. Auch die Lokalblättchen bekommen jetzt regelmäßig Pressemitteilungen und der monatliche Stammtisch wird durch mich aktiv beworben. Der GVS ist damit deutlich bekannter geworden und vor allem, hat er sein verstaubtes Image verloren. Was aber noch viel wichtiger ist, die Mitgliedsbetriebe des GVS bekommen deutlich mehr Aufmerksamkeit, sie werden sehr viel besser wahrgenommen. Alle haben also einen Nutzen von meinem kostenlosen Engagement. Alle?!? Na ja, nicht ganz. Mein Gedanke war ja, in einem guten Netzwerk werden kostenlos erbrachte Dienstleistungen mit der Währung Empfehlungen, also bezahlten Folgeaufträgen honoriert. Leider ist aber bisher für mich kein bezahlter Job dabei herausgekommen, da die Agentur die früher zuständig war diese Aufträge bekommt… Ok, dieses Zahlungsmittel scheint also nicht besonders empfehlenswert, wenn das Netzwerk nicht wirklich funktioniert 😉

Währung Fun:  Wenn etwas einfach wirklich Spaß macht, dann steigert das ja erheblich die Lebensqualität. Der Funfactor ist daher ja auch als Währung für ehrenamtliches Engagement sehr wichtig. Einfach weil ich Spaß an tollen Festivals habe und gerne Veranstaltungen organisiere, habe ich mit zwei weiteren Festival Fans den Heimat-Festival e. V. gegründet. Die Idee fürs Heimat-Festival entstand, weil wir hier in Scheeßel zwar ein riesen Festival haben, die Scheeßeler selber dabei aber irgendwie nicht mitwirken können. Wir haben aber tolle Musiker hier. Auch für die kulinarischen Highlights eines Festivals sind wir in unserer Region sehr gut ausgestattet. Sogar die Sponsoren ohne die so ein Event ja gar nicht möglich wäre, sind in Scheeßel begeistert dabei.  Am 09.05.2015 findet das Heimat-Festival bereits das zweite Mal statt und unsere 1.000 Tickets sind schon wieder beinahe ausverkauft. Es scheint also, dass mit ausreichend Spaß sehr viel mehr gelingt, auch wenn es finanziell eher Verluste bringt, denn auch in die Festival Orga sind natürlich viele Stunden geflossen, die normalerweise dem Geschäft gehören. Wenn aber am Festival Abend alle Spaß haben, dann gleicht das einfach alles aus. Fun ist also ein wirklich wichtiges Zahlungsmittel!

digiheads oder alle Währungen außer Bargeld: Jetzt komme ich dann auch endlich auf die digiheads denn dort habe ich festgestellt, dass es eben doch noch Netzwerker gibt, die Sinn und Zweck eines guten Netzwerks nicht in Eurobeträgen messen. Als mir im Januar diesen Jahres auf Facebook ein Post ins Auge fiel, in dem Sandra Schink fragte, wer denn Lust hätte bei einem ungewöhnlichen Fotoprojekt mitzumachen, habe ich nur aus Neugierde „hier“ gerufen. Was dann aber tatsächlich daraus wurde, lässt sich heute kaum beschreiben, weil es deutlich mehr als einfach nur „ungewöhnlich“ ist. Die coolen Köpfe waren schnell gefunden. Ohne Plan oder irgend einem „What´s in it for me“ Versprechen, hatten sich elf Ladys aus ganz Deutschland innerhalb weniger Stunden in der Facebook Gruppe versammelt die Sandra spontan eingerichtet hat. Die Idee ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, bei dem alle ihre unterschiedlichen Kompetenzen zusammen tragen und am Ende dafür ungewöhnliche Fotos bekommen, hatte ausgereicht als Motivation. Ich habe da zum ersten mal von dem Prinzip TfB gehört. TfB steht für Time for Buzz und beschreibt die Zahlungsmethode „Zeit gegen Aufmerksamkeit“. Genauer erklärt wird das hier. Die Überschrift dieses Projektes war von Anfang an „Die Menschen hinter den Buzzwords“ und was Buzzwords sind, erklärt sich dem nicht gar so digital affinen Menschen schnell, wenn doch Buzz Aufmerksamkeit bedeutet. Ja, Buzzwords sind Wörter, die im Internet für Aufmerksamkeit sorgen. Alle #digiheads haben gemeinsam, dass sie in ihrer Arbeit die Aufmerksamkeit auf Themen, Produkte, Unternehmen oder Personen lenken. Ob als Kommunikationsberaterin, Fotografin, Designerin und einigem anderen mehr, nutzen alle Digiheads dafür das Internet. Vor allem sind wir alle bei unserer Arbeit normaler Weise nahezu unsichtbar. Unsere Aufgabe ist es ja, die Aufmerksamkeit auf anderes zu lenken, nicht auf uns. Genau deshalb sind bei diesem Projekt auch die Menschen hinter den Fotos so wichtig und prominent präsentiert. Denn genau darum geht es bei den Digiheads, um die Währung Aufmerksamkeit. Mit diesem Projekt empfehlen wir uns gegenseitig für die Aufgaben, die eben zu einem funktionierenden digitalen Projekt gehören. Die meisten Digiheads sind Freiberufler. Wenn wir also einen großen Auftrag bekommen, müssen wir all die Kompetenzen, die eine Agentur unter einem Dach vereint, aus unseren Netzwerken zusammen tragen. Jetzt brauche ich nicht mehr kreuz und quer durch die digitale Welt zu suchen, um zu wissen, mit wem ich welchen Projekt Teil am besten umsetzen kann. Die Währung Empfehlungen funktioniert hier also automatisch. Da ja von vornherein klar gewesen ist, dass keine der Beteiligten Lust hat, auf nullachtfünfzehn Business Fotos und weil es ja um die Perönlichkeiten nicht nur um die Person gehen sollte, haben wir uns überlegt, was uns ausmacht. Einige aus unserer Runde haben da im Laufe des Projektes tatsächlich nicht nur über die anderen im Team, sondern auch über sich selber einiges entdeckt. Wie unterschiedlich doch Fremd- und Eigenwahrnehmung funktionieren. Eine für mich ganz neue Währung war daher auch der Teamspirit durch den dann auch mein Digiheads Profil entstanden ist. Was für uns alle tatsächlich im Laufe der nur zwei Monate die es gebraucht hat, das ganze Projekt offiziell zu präsentieren die größte Motivation war… die Währung Fun! Wie viel Spaß wir hatten (und immer noch haben) ist mit dem Making Of Video von Sandra Martin vielleicht zu erahnen:

Wer jetzt denkt: „och… irgendwie gefällt mir dieses Zahlungssystem und so gesehen bin ich doch auch ein digihead“ dann lies doch einfach mal hier wie das funktioniert.

Social Media Kommunikation-Alles Facebook oder was

Frühlingserwachen ist ja was sehr Schönes. Noch schöner finde ich, wenn dieses Erwachen sich auch auf ganz andere Bereiche ausdehnt. So zum Beispiel aktuell darauf, dass Facebook nicht die Welt und genauso wenig die einzige brauchbare Social Media Marketing Plattform ist. Für viele der, besonders in den letzten Jahren, neu geborenen Kommunikations-experten, scheint es ein sehr unangenehmes Erwachen.

Den Anstoß zu diesem Artikel gaben mir die Beiträge bei Social Secrets und Indiskretion Ehrensache die sich mit den Reaktionen auf geänderte Regeln bei Facebook sehr unterhaltsam auseinander setzen. Beide haben meine volle Zustimmung.

Facebook kann doch jeder!“ und „Wir machen irgendwas mit Facebook, das genügt und kostet nix!“ war ja nun wirklich lange genug die allgemeine Meinung, derer die glaubten Social Media Marketing verstanden zu haben. Warum es auf diesem Blog hier zum Thema „Social Media Irgendwas“ auch recht ruhig geworden war, in den letzten Monaten. Keiner wollte wissen, dass es eine professionelle Social Media Strategie, oder gar ein Gesamtkonzept für die Marken Kommunikation braucht, um neue „Marketing Kanäle“ (mag die Bezeichnung nicht, habe nur gerade keine bessere, die jeder versteht) zu erobern. Die Aufregung, dass Facebook ja eine „Datenkrake“ sei und Geld mit den Informationen der Nutzer verdient, ist ja schnell verflogen. Soweit waren ja alle dann doch einsichtig, dass diese Plattform zwar kostenlos, aber eben nicht umsonst ist. Auch versteht jeder, der sich ein bisschen Zeit dafür nimmt, sehr schnell und einfach wie alles so funktioniert auf Facebook. Naja, zumindest die Technik ist schnell erlernt und angewendet. Schnell und einfach bekommt ja auch jeder lauter Bekannte präsentiert, die bereits bei Facebook sind und mancher wundert sich, woher die beim Facebook denn wissen das ich die Leute kenne. Auch wird eine neue Seite recht schnell von vielen „geliked“ und das Gefühl wächst „Das läuft ja richtig gut hier!“, war ja alles total einfach.

Hobby oder Marke?

Natürlich erreicht man über Facebook wahnsinnig viele Leute. Wer bei seiner Geburtstagsparty unter „Polizeischutz“ stand, weil irgendwer seine private Einladung als Veranstaltung bei Facebook öffentlich gepostet hat, wird das sicherlich bestätigen. Auch für alle möglichen Freizeit Aktivitäten finden sich dort sehr schnell viele Gleichgesinnte, Mitstreiter die in den unzähligen Gruppen mehr oder weniger aktiv sind. Ob Kultur, Sport, virtueller Flohmarkt oder die unzähligen „Du kommst aus…“ Dorfseiten, Fotos, Sprüche, Gags und alles was es noch an Hobbys und Unterhaltung gibt, die Seiten wachsen sehr schnell und auf manchen findet auch tatsächlich sehr viel Interaktion statt. Es entsteht der Eindruck, manch einer ist nur durch seine Facebook Seite zu einer richtigen Berühmtheit geworden… Doch Moment mal! Beim genauen hinsehen fällt auf, da sind noch ganz andere Plattformen involviert. Denn ohne YouTube kein virtueller Video Star. Ohne Instagram & Co. wäre manch toller Fotografen mir gänzlich unbekannt und viele andere Begabungen, würden auf ein sehr kleines Publikum beschränkt bleiben, würden nicht die klassischen Lokalblätter, oder weit verbreitete Blogs und Twitter darüber berichten. Ach ja und natürlich gibt es viele Marken und Prominente, die auf ihren Seiten tausende „Likes“ haben. Doch auch da ein kleines biestiges „Moment mal!“… Die waren großteils bereits prominent, lange bevor der Student in Amerika sein Freundebuch erfunden hatte. Mir fällt so gar keine Marke ein, die durch Facebook zur Marke geworden wäre – außer Facebook und Mark Zuckerberg selber natürlich – und auch kein einziges Produkt, dass nur durch Facebook reißenden Absatz erlangt hat. [Denen die da schlauer sind als ich steht natürlich die Kommentarfunktion offen, meine Wissenslücken zu schließen] Vielleicht gibt es kleine Nischen, die ich nicht bemerkt habe, da es eventuell nicht meine Nischen sind, ich also nicht in der entsprechenden Interessen-Gruppe unterwegs bin. Doch auch ein Nischen Produkt benötigt üblicher Weise noch weitere Medien, um zur bekannten Marke zu werden.

Profis arbeiten mit Profis und die kosten nun mal Geld!

Womit ich bei der „gemeinsten“ aller Tatsachen angelangt bin, die es rund um das Thema Facebook und Social Media Marketing gibt. Markenbildung und aktive Vermarktung über Facebook, dass gibt es nicht und Social Media Marketing ist ein Wortspiel, dass im wirklichen Markt einsam sterben müsste, ohne die Menschen die klassische Kommunikations-Instrumente genauso beherrschen, wie die neuen Medien, oder eben die sogenannten „Social Medias“. Diese Menschen haben eine Berufsausbildung die eines oder mehrere Bereiche abdeckt, die unter dem großen Dach „Kommunikation“ zu finden sind. Dazu haben sie sich selber bereits viele Jahre in den neuen Medien bewegt. All die Fehler, die gemacht werden können, in der Kommunikation via Internet Plattformen, haben diese Profis längst gemacht. Wenn nicht selber, dann waren sie zumindest schon dabei, wie andere sie gemacht haben. Sie haben so die eigenen Lehren daraus gezogen. Daher wissen sie auch, dass es vollkommener Blödsinn ist, einfach mal schnell eine Facebook Seite einzurichten, im Glauben damit sei bereits der große Wurf gelungen… Zur Zeit streiken ja einige Piloten, weil sie für ihre Arbeit mehr Geld haben möchten. Ärgerlich für jeden, der auf irgendeinem Flughafen gestrandet ist, oder mit der Bahn weiter fahren muss. Verständlich für jeden, der für sich in Anspruch nimmt, dass seine professionelle Arbeit auch angemessen bezahlt wird. Es gibt sicherlich Menschen, die Flug-Simulations-Spiele beherrschen. Ich vermute mal, dass bei diesen Spielen die Cockpit Technik recht real nachgebildet ist, ein Gamer also recht gut wüsste, wozu die Instrumente im Flieger alle da sind und wie sie bedient werden. Würde jetzt wirklich jemand auf die Idee kommen, anstelle der streikenden Piloten, einen dieser Gamer an den Steuerknüppel einer großen Passiermaschine zu setzen, nur weil der ahnt wie die Technik funktioniert? Ok… ich nehme die Bahn und gehe davon aus, dass dort ein ausgebildeter Lokführer vorne sitzt und nicht jemand der sich in seiner Freizeit… 😉

 

#Netzfund Organisation von Social Media | Christa Goede

Wenn einem die Zeit anscheinend unter den Fingern zerrinnt, die Blogs, Foren und Pressemeldungen gefüllt werden wollen und die tägliche To-Do Liste unendlich scheint,

ist ein wichtiges Hilfsmittel „Press This“ bei WordPress. Begegnet mir beim „durch das Internet reisen“ interessantes, nützliches oder aus anderen Gründen empfehlenswertes, klicke ich auf Press This, schreibe einige erklärende Worte dazu und schon habe ich meinen eigenen Blog mit interessanten Inhalten gefüllt, ohne allzu viel Zeit zu investieren.

Sollte nicht immer und dauerhaft vorkommen, doch mit den tollen, nützlichen Tipps die Christa Goede hier: Organisation von Social Media | Christa Goede. gibt, fällt auch bald wieder Zeit ab, die dann für ausführliche, vor allem selber entwickelte Beiträge genutzt werden kann. Schon um auch selber anderen die Chance zu geben, die Press-This Funktion zu nutzen 😉

Bild: © pepsprog / pixelio.de

Netzfund | A Collection of the Most Creative Facebook Posts from Brands

Was kann so eine Facebook-Seite für mein Unternehmen tun? Wie erreiche ich, dass viele Menschen, für die mein Produkt interessant sein könnte, mich bemerken?

Fragen, die sich jeder spätestens dann stellt, wenn er sich mit den Möglichkeiten der neuen Medien auseinander setzt. Die einfachen Antworten: Eine Facebook-Seite kann sehr viel für Ihr Unternehmen erreichen, wenn sie die Inhalte bietet, die Ihre potenziellen Kunden interessiert. Welche Inhalte das sind, dass sollten Sie also auf jeden Fall wissen, bevor Sie mit den neuen Medien starten.

Anregungen von Unternehmen, die offensichtlich genau die richtigen Inhalte auf ihrer Facebook-Seite haben, finde Sie auf der Seite:

Newsfeeder | A Collection of the Most Creative Facebook Posts from Brands.

Diesen Netzfund verdanke ich dem charmanten Newsletter von Susanne Westphal, den Sie hier abonnieren können.

Artikelbild Quelle:  © pepsprog / pixelio.de